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Die Zirbe: Holz im "Biosphärenpark Nockberge" - Kärnten

Die Zirbe ist ein markantes Kieferngewächs, das in einigen Alpenregionen nahe der Baumgrenze wächst. Die Zirben-Bäume sind wahre Pioniere. Kein Baum wächst höher hinauf in die Berge, nur wenige andere Arten werden älter als die Zirbe.

Pinus cembra, besser bekannt als Zirbe oder Arve, gehört zur botanischen Gattung der Kiefern. Ihre Verbreitung findet die Zirbe vor allem in den westlichen Alpen, die Nockberge weisen weltweit die dichteste Zirbenbesiedlung auf. Das Kieferngewächs ist auf einer Seehöhe von etwa 1.400 bis 2.500 Metern anzutreffen. Die Höhe, in denen die Zirbe bisweilen wächst, ist eher als ungnädig zu bezeichnen. Kein anderer Baum wächst höher in die Berge hinauf als die Zirbe. Darüber hinaus ist die Zirbe ein äußerst robuster Baum: Die meisten Bäume dieser Art werden 200 bis 400 Jahre alt, einige lebende Exemplare zählen sogar 1.200 Jahre!
• Geschichte der Zirbe
• Zirbenholz und die Verwendung im Biosphärenpark Nochberge
• Biosphärenpark Nockberge – Heimat der Zirbe
• Zirbenwanderung in Kärnten
Als Pionierbaumart ist die Zirbe widrigste Bedingungen an der Baumgrenze gewöhnt. Daher ist der Wuchs stark von Witterungseinflüssen geprägt. Viele ältere Zirben sind vom Wind gezeichnet und durch Blitze oder Schneebrüche deformiert. Die Zirbe erfüllt auch eine wichtige Schutzfunktion für die Talbewohner. Lawinen beispielsweise werden durch dichten Zirbenbestand aufgehalten. Die Kälte macht der Zirbe wenig aus. Minus 40 Grad sind kein Problem, auch große Temperaturschwankungen verkraftet sie leicht.
Zirben werden im Normalfall bis zu 25 Meter hoch. Charakteristisch für das Erscheinungsbild sind die jeweils fünf bläulich grün gefärbten Nadeln an einem Kurztrieb. Ab einem Alter von etwa 50 Jahren bildet die Zirbe faustgroße Zapfen heraus, die reich an Fett und auch genießbar sind. Besonders der Tannen- oder Nusshäher, ein Rabenvogel, hat es auf die Früchte abgesehen. Er versteckt die „Zirbelnüsse“ an verschiedenen Lagerplätzen. Da der Tannenhäher aber nicht alle Früchte wieder findet, trägt er zur Verbreitung der Zirbe bei. Die Zirbelnüsse lassen neue Bäume sprießen.
Im Biosphärenpark Nockberge ist die Zirbe heimisch. Was liegt also näher, als das Zirbenholz für die Einrichtung der Zimmer zu verwenden? Nach Jahren in der Versenkung taucht die Zirbe wieder als „Trendbaum“ auf. Vor allem die positiven Wirkungen haben dem Kieferngewächs zu neuer Beliebtheit verholfen. Verbringen auch Sie Ihren Urlaub in einem der erholsamen Zirbenzimmer in Kärnten. Hier finden Sie die unverbindliche Urlaubsanfrage.

 

Das Material von Wohnungseinrichtungen hat größere Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit als bisher angenommen. Wissenschaftern der Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH in Weiz ist es nun gelungen sensationelle Erkenntnisse über die positiven Auswirkungenvon Zirbenholz zu gewinnen.

JOANNEUM RESEARCH: Das Herz erspart sich täglich eine Stunde Arbeit!

Beim Test im Labor zeigten sich signifikante Unterschiede in der Erholungsqualität zwischen einem Zirbenholzzimmer und einem identisch gestalteten Holzdekorzimmer. Zirbenholz bewirkt eine niedrigere Herzrate bei körperlichen und mentalen Belastungen. In den anschließenden Ruhephasen wird der vegetative Erholungsprozess beschleunigt. Wetterfühligkeit der Herzfrequenz tritt im Zirbenzimmer nicht auf. Nachgewiesen ist auch die bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett. Dazu Prof. Maximilian Moser vom Institut für Nichtinvasive Diagnostik der JOANNEUM RESEARCH: „Die durchschnittliche Arbeitsersparnis für das Herz liegt bei 3.500 Schlägen oder einer Stunde Herzarbeit pro Tag.“ Durchgeführt wurden die
Untersuchungen über aufwendige Herzfrequenzmessungen an einer Reihe von Testpersonen. Durch modernste Sensortechnik und Auswertungsverfahren ist es möglich, das autonome Nervensystem sowie die biologischen Rhythmen des Organismus zu beobachten.

 

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Grubenbauer - Franz Gruber, A-9565 EbeneReichenau, Winkl 6
Tel.: +43 (0) 664 / 53 65 367,
Mail:
f_gruber@aon.at, Web: www.grubenbauers-almheu.at

 

 

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